Wie in den meistern bäuerlichen Kulturen ist die Vielzahl von Speisen sehr begrenzt. Gegessen wird hauptsächlich Fleisch (wobei Hünchen oder Würste nur als Beilage gilt). Und das am besten dreimal am Tag. Gemüse wird gar nicht gegessen, höchstens noch Mandioka, eine Wurzel ähnlich der Kartof
Dazu trinkt man morgens den Cocido. Ein Café gekocht aus den selben Kräutern, die auch im Tereré sind, nur warm und mit Milch und Zucker.
Auf den Bildern zu sehen sind Jorges Mutter, Vatter und im Hintergrund die unglaublich fröhliche Schwester Lis.
Ich liebe Suppe aber im Stück?!?!
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